Wie ich meinen Blog führe (Teil 1): Software & Tools

Der April hat nun auch nur noch ein paar Tage und langsam kehrt bei mir Ruhe ein. Ich habe zwar immer noch keine Lösung zu unserem Problem, welches ich im letzten Artikel erwähnt habe, aber mal schauen. Heute soll es wieder um ein Bloggerschnack-Thema gehen. Die nächsten zwei Monate wird es um das Thema: „Wie ich meinen Blog führe“ gehen. Den Anfang macht das Werkzeug, also Software & Tools die ich nutze.

Aber was war nochmal der Bloggerschnack?

Was ist der #bloggerschnack?

Der #bloggerschnack ist eine monatliche Mitmach-Aktion aus dem Bloghexen-Forum. Es gibt jeden Monat ein neues Thema, wo wir Blogger:innen unseren Senf zu geben können. Die Aktion ist für alle ausgelegt, egal ob Buchblog, Reiseblog oder TechBlog.
Mehr erfährst du im Bloghexen-Forum, auch wie du selbst mitmachen kannst.

Software

Ich mache keinen Hehl daraus, dass mein Blog seit Ewigkeiten mit WordPress läuft. Vor Skriptkids habe ich keine Angst, sollen sie doch versuchen sich zugang zu verschaffen, dann spiele ich eben ein Backup ein und schließ sie wieder aus. Hier gibt es nichts zu holen oder zu erpressen, daher mach ich mir da auch einfach keine Gedanken drum. WordPress habe ich selbst gehostet, ich habe damals zwar auch WordPress.com ausprobiert, bin aber sehr schnell an meine Grenzen gestoßen. Ich habe damals meine Layouts alles selbst gecodet und das hat mich so aufgeregt, das vieles nicht zugänglich war und so hatte ich dann 2007 meinen Vertrag mit All-Inkl gemacht und seitdem läuft hier WordPress, also bald 20 Jahre 😀

Dann kommen noch die Bildbearbeitungsprogramme dazu, das ist einmal Photoshop CS2, auch wenn dies mir echt Kopfzerbrechen bereitet hat, den es läuft auf hochauflösenden PCs und Laptops nur mit Tricks (man muss die Auflösung einstellen). Ich hab zwar nun nen 4k Monitor nutze aber eine Auflösung von vor 15 Jahren oder so. Egal. Hinzu kommt noch Canva, das kann ich schön am Handy nutzen und schnell auch Grafiken für Instagram erstellen.

Das wars dann auch schon mit Software, mehr nutze ich nicht. WordPress bringt einfach alles mit fürs Schreiben und die beiden Grafikprogramme eben alles, um eben Bilder zu erstellen.

Tools

Aber hier kommen dennoch noch ein paar Tools hinzu, die mir das Schreiben erleichtern. So nutze ich in meinen Browser (immer schon Firefox) ein Rechtschreibtool. Ein weiteres läuft auch auf WordPress als Plugin, wenn ich Bock habe, lasse ich meine Texte auch nochmal von Perplexity mit Claude Sonnet korrigieren. Aber eben auch nicht immer.

Ki hatte ich im letzten Beitrag ja schon erwähnt und wie ich es nutze, dass muss ich hier jetzt nicht noch einmal aufführen.

Mein Handy zähle ich auch als Tool, hier schreibe ich nicht vor, aber Ideen werden in Notizen getippt und Bilder über die WordPress-App hochgeladen, sowie natürlich auch Bilder mit geschossen.

Was ich noch sehr wichtig finde, ist mein KI-Tool für den Alttext. Ich bin schlecht in Bilder beschreiben und das Tool was ich da nutze (SOOZ – AI for SEO) erleichtert da einiges. Ich habe da auch nur die kostenlose Version und die reicht mir völlig.

Das wars auch jetzt mit Software und Tools. Mehr nutze ich nicht regelmäßig.

Wenn du auch Blogger:in bist, welche Software oder Tools nutzt du?

Alle Teilnehmer des April Bloggerschnack

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Sabrina
Sabrina

✨ Neujahrskind | Baujahr ’85 und dreifache Mama, aktuell in Elternzeit und voll im Familienleben mit zwei Katzen in Duisburg angekommen. Leidenschaftlicher 📚 Bücherwurm und kreative Seele, die ihre Welt gern zwischen Buchseiten, vielfältigen DIY-Projekten und dem turbulenten Mama-Alltag teilt.

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3 Kommentare

  1. Hallo,
    Danke für den Beitrag, gerade das Tool SOOZ finde ich spannend. Mir geht es mit den Bildbeschreibungen ähnlich wie Dir. Danke für den Tipp.
    LIebe Grüße
    Daira

    • Gerne, finde die täglich kostenlosen Credits reichen bei mir immer aus, leider bleibt es bei 100 stehen und dann kommen keine neuen Hinzu, so hab ich immer das Problem, dass ich eigentlich egal wann ich Blogge mit 100 Credits starte, weil die sich wieder so weit aufgefüllt hatten. Wenn man aber täglich postet, sollte es besser sein. Aber ganz ehrlich? Selbst der kleinste Plan mit Credits ist es wert.

  2. Richtige Tools setze ich da gar nicht ein. Handmade. Als Fotoquelle mein Pixel 7 (davor LG G8) und an sonsten GIMP – bin ich doch ein Linuxer. (Ubuntu 24.04 LTS) Ich habe auch schon überlegt, eine Spiegelreflex zu kaufen, aber die würde zu Hause liegen, wenn ich etwas einfange…
    Wenn ich mal Ausnahmen mache, wie im letzten Artikel (Gemini Bild) dann poste ich das unmittelbar und auch warum (https://chaosclub.org/?p=3147). Die Alternative Beschreibung bei Bildern ist kein Problem für mich. Ausserdem will ich garnicht perfekt sein, aber authentisch.

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