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Das Geheimnis der Feentochter von Maria M. Lacroix

Das Geheimnis der Feentochter von Maria M. Lacroix

018ca00fc5e74dfbbaa5b23ed3f9030e.front_cover.KH2DNJA9PJZK5Autor: Maria M. Lacroix
Seiten: 248 Seiten
Verlag: books2read
ISBN: 978-3-73378-196-5
Sterne: [rating=5] Bestellen?

Klapptext:
Ohne Zauberkraft wird sie niemals in der magischen Welt der Fay bestehen! Nessya flieht aus den Feenhügeln, der Heimat ihrer Mutter, und glaubt sie für immer verloren – bis der mächtige Sluagh-Fürst Cathal ihren Weg kreuzt. Was will dieser Mann mit dem silberweißen Haar und den metallisch grauen Augen von ihr? Bei seiner erotisch-diabolischen Macht läuft es ihr eiskalt den Rücken hinunter. Als ihre beste Freundin Emma von einem grausamen Unseelie-Prinz in den Síd verschleppt wird, kann Nessya ihm nicht länger entkommen: Cathal bietet ihr an, Emma zu retten. Wenn sie ihm dafür etwas gibt, das er mehr begehrt als alles andere – etwas, das sie weiter gehen lässt, als sie in ihren kühnsten Träumen gedacht hätte.

Mein Meinung:
Ein ganz toller Auftakt zu einer Fantasy-Geschichte. Maria M. Lacroix entführt einen nach Irrland mit all seinen keltische Mythen . Die Geschichte um Nessya fängt erst harmlos an, doch schon schnell wird klar, das sie anders ist. Irgendwie auf der Flucht. Auch das wird recht schnell erklärt und man erfährt eben das Nessya aus den Feenhügel geflohen ist. Doch wer nun an die süßen, hübschen Feen aus dem Kinderbüchern denkt, der ist bei dieser Geschichte fehl am Platz. Den diese Feen sind alles andere als “lieb”
Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt schnell in die Geschichte rein, einzig das Seelie/Unseelie-Gerede und deren ganzen Beschreibungen haben mich am Anfang sehr überfordert. Es brauchte Zeit bis ich verstand, wer was ist und wo der Unterschied ist. Die Verwirrtheit wich schnell, den die Story ist sehr spannend und endet leider mit einen ganz fiesen Cliffhanger XD
Allgemein entführt Maria M. Lacroix einen in eine Fantastische, aber auch erotische Geschichte zwischen Nessya und den Sluagh- Fürsten Cathal. Es gibt viel Spannung und einzigartige Figuren, die Nessya auf ihrem Abenteuer begegnen.
Die beiden Hauptcharaktere werden einen schnell sympathisch. Man merkt die Angst von Nessya und den Zwiespalt ihrer Gefühle. Auch Cathal ist hin und her gerissen. Das gefiel mir sehr. Kein “typisches” Fantasy wie in den letzten Jahren auf den Markt kam, sondern mal was ganz neues. Maria M. Lacrois hat es geschafft eine gänzlich neue Welt der Fabelwesen zu erschaffen, ohne das man das Gefühl hat “Das kenne ich schon aus anderen Büchern”

Das Cover:
Ich finde das Cover ist sehr gut gelungen. Es ist geheimnisvoll und magisch. Die Farbe Blau dominiert, welche das träumerische und magische noch unterstreicht. Wenn man die Geschichte dann kennt, weiß man auch das der Spiegel eine Rolle spielt, daher passt es einfach perfekt zu dem Buch.

Weitere Bücher:
Ja, es wird zwei weitere Bücher geben, den “Das Geheimnis der Feentocher” ist der Auftakt ihrer Trilogie Die Chroniken des Síd.

Danke an Blogg dein Buch und books2read für das Leseexemplar.

Hits: 26

Wo die Nelkenbäume blühen von Danielle Stevens

Wo die Nelkenbäume blühen von Danielle Stevens

wo-die-nelkenbaeume-bluehen-073306893Autor: Danielle Stevens
Seiten: 384 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch
ISBN: 978-3-86278-865-1
Sterne: [rating=4] hier bestellbar

Klapptext:
Trauernd reist Lena nach Sansibar – in das Land, in dem die Nelkenbäume blühen. Auf der Gewürzplantage der Bennetts will sie das Werk ihres verstorbenen Verlobten Andy Bennett beenden und dessen Familiengeschichte aufschreiben. Doch den Ort, an dem alles begann, droht der britische Geschäftsmann Stephen Alistair mit dem Bau eines Luxushotels zu zerstören. Um das Andenken der Bennetts zu bewahren, setzt Lena alles daran, die Plantage zu retten, und facht unwissend eine alte Fehde an. Ausgerechnet in der finsteren Vergangenheit liegt der Schlüssel zu einer glücklichen Zukunft für Lena…

Mein Meinung:
Schon allein die Cover-Gestaltung verweist auf ein romantisches Buch, welches wohl an einen der schönsten Orte spielt, nämlich in der nähe eines Strandes am blauen Meer, Der Klapptext verrät uns dann auch gleich das es sich um Sansibar handelt. Romantischer kann es nicht sein.
Danielle Stevens verführt uns in eine Geschichte die sowohl in der Vergangenheit, also auch in der Gegenwart spielt, dieser Wechsel macht auch der Charme des Buches aus. Da Lena aus einen sehr traurigen Grund nach Sansibar reiste, konnte ich das Buch anfangs nicht wirklich lesen, den wie befürchtet, nahm mich ihr Verlust sehr mit. Doch genauso freute man sich, wenn ihr Leben endlich wieder zur Normalität wurde. So erfährt Lena in Sansibar einige Hoch und Tiefs, sie erfährt die Geschichte ihres Toten Verlobten, welche eine sehr interessante ist. Ich finde es sehr gut, das sie das Buch ihres Verlobten beenden will und dafür diese Reise ins ungewisse auf sich nimmt.  Doch sie gerät in einen Strudel, der schon seine Anfänge ind er Vergangenheit hat, die Plantage von Andy´s Familie steht vor den Ruin und sie versucht diese kurzehand zu retten, wäre da nicht noch Stephen, ist er nun der Böse oder der Gute? Was wird Lena noch aus der Vergangenheit von Andy erfahren?
Die Charaktere sind liebevoll erarbeitet mit ihren Ecken und Kanten. Lena, eine Deutsche Lehrerin, die es wagt alle Brücken hinter sich abzureißen und in ein ihr Fremdes Land zu reisen. Zielstrebig und Willensstark.  Dann ist da der Sohn des Hoteliers, Stephen. Ein Dickköpfiger junger Mann, der völlig Lena verfällt.
Dazu eine Geschichte die in zwei Zeitlinien erzählt wird. Ein Wunderbares Buch für den Sommer, im Garten liegen, lesen und einfach in fremde Welten abtauchen. Dies hat die Autorin mit den uch “Wo die Nelkenbäume blühen” geschafft.

Die Autorin:
Danielle Stevens’ große Leidenschaft ist, neben dem Schreiben, das Reisen. Gemeinsam mit ihrem Mann hat es sie schon in viele entlegene Ecken der Welt verschlagen. Und da das Fernweh sie niemals wirklich loslässt, begleitet sie, wenn sie gerade einmal nicht verreisen kann, die Heldinnen und Helden ihrer Romane an die schönsten und romantischsten Schauplätze der Welt.

Danke an Blogg dein Buch und Mira Taschenbuch für das Leseexemplar.

Hits: 10

Der letzte Zauberlehrling von Gerd Ruebenstrunk

Der letzte Zauberlehrling von Gerd Ruebenstrunk

92dba4a56b904db7948ba4dcd0bc7fe8.front_coverAutor: Gerd Ruebenstrunk
Seiten: 448 Seiten
Verlag: arsEdition
Sterne: [rating=4] Bestellen?

Klapptext:

Aus der französischen Provinz reist der junge Zauberlehrling Humbert ins Paris des 19. Jahrhunderts, um sich beim alljährlichen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu suchen. Doch in der großen Stadt angekommen, stellt er erschüttert fest, dass die Welt der Magie nicht mehr das ist, was sie einmal war. Denn fast alle Zauberer haben ihre Kräfte an den reichen Unternehmer Pompignac verkauft. Nur Humberts neuer Meister, ein wahrer Sonderling, ist noch im Vollbesitz seiner magischen Kräfte – und denkt nicht ans Verkaufen!
Doch worum geht es dem Geschäftsmann eigentlich? Nur ums Geld? Oder steckt eine geheime Verschwörung dahinter? Ehe Humbert sich versieht, geraten er und seine neuen Freunde in einen Strudel gefährlicher Ereignisse: Was hat der Erzkanzler mit all dem zu tun? Steht womöglich die Zukunft der Zauberei auf dem Spiel?

Ein magischer, mitreißender und faszinierender Roman von Gerd Ruebenstrunk, dem Autor von „Arthur und die Vergessenen Bücher“ und „Rebellen der Ewigkeit“.

Mein Meinung:

Ein spannendes Buch für Jung und Alt!

Humbert habe ich gleich ins Herz geschlossen und war mit richtig traurig als er von seinen Meister weggeschickt wurde. Zusammen ging man dann auf die Reise um beim all jährigen Ball der Zauberer einen neuen Meister zu finden. Doch schnell erfährt Humbert das die meisten Zauberer ihre Kräfte verkauft haben, an einen Unternehmer namens Pompignac. Doch Humbert hat Glück und findet einen Neuen Meister, welcher noch seine Magischenkräfte besitzt und auch im Leben nicht daran denkt sie abzugeben.
Doch Humbertus und seine neuen Freunde wollen mehr herausfinden und stellen sich Pompignac entgegen.

Ich bin sehr schnell in die Geschichte eingetaucht und Gerd Ruebenstrunk weiß wie man seine Leser fesselt. Er haucht den Charaktern leben ein, so das es richtig Spaß macht zu lesen! Das gelingt leider nicht jeden Autor.  Sein Schreibstiel ist Bildhaft und mit vielen Vergleichen gespickt. Die Protagonisten sind detailliert ausgearbeitet und facettenreich, einfach für den Leser greifbar. Humbert kommt einen wie ein kleiner verlorener Junge zwischen Kind und Erwachsenen sein auf der suchen nach seinen Platz in der Magischen Welt.  Man fühlt einfach mit diesen kleinen Zauberer und leidet bei seinen Verlusten mit.
Die Welt um Humbertus ist auch sehr gut durchdacht, meiner Meinung nach, eine Magische Welt in der es aber auch ganz normale Technologie gibt. So hat man durch die vielen Wisswenschaftlichen begründungen oft das Gefühl das dieses alles Wirklichkeit sein könnte. Man hinterfragt ein wenig.  Der Autor hat sich viel Mühe mit den einzelnen Charakteren gegeben, die Namenswahl und die Eigenschaften sind sehr gelungen und passend ausgedacht.

Geschrieben wurde hauptsächlich aus Sicht von Humberts, jedoch gibt es das ein oder andere Kapitel wo der Dämon Lothar seine Sicht der Dinge erzählt. Eine gelungene Abwechslung, die einen mir Wichtigen Hintergrund Informationen versorgt.

Was mir jedoch am meisten gefallen hat, war das das Ende so unvorhersehbar war, man konnte sich oft Meinungen bilden, aber man lag meistens doch daneben, was heute bei den meisten Fantasybüchern leider nicht so ist.

Die Gestaltung des Buches hat es erst zu mir gebracht. Mit hat das Cover auf Anhieb gefallen, mich sehr neugierig gemacht, so das ich mich bei Blogg dein Buch dafür beworben habe, ich war richtig Happy das ich das Buch bekommen habe. Auch ist es innen gestaltet worden, welches ich immer als sehr gelungen finde. Es lockert einfach das Lesen auf.

Alles in allen ist es ein Buch welches ich auch Erwachsenen empfehlen würde, auch wenn es ein Kinder-/Jugendbuch ist. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, in die Welt einzutauchen und das Lesen ging schnell von der Hand. Was aber auch an den einfachen Schreibstil liegt, es läßt sich einfach gut lesen, ist nicht zu komplex, was ja auch bei einen Buch ab 12 zu erwarten ist. Doch wie immer hab ich das Gefühl, das es noch nicht ende ist. Mir bleiben ein paar Fragen und die Überlegung, ob es noch weiter Bücher geben wird.

Ich vergebe 4 Sterne für das Buch ^^

Der Autor:
Gerd Ruebenstrunk ist 1951 im Ruhrpott geboren, genauer gesagt im Gelsenkirchen. Er  studierte Lehramt, Psychologie und Pädagogik und lebte mit seiner Familie in meiner Heimatstadt Duisburg. Er arbeitet hauptberuflich als PR-Autor für Unternehmen und Kommunen sowie als freier Werbetexter und Konzepter für Agenturen und Unternehmen. Und er mag sehr gerne Reisen und Sprachen.
Mehr auf seiner Website

Dange an BdB und den arsEdition Verlag fürs das Buch.

Hits: 37

Der Algorithmus der Liebe von Laurie Frankel

36791994nAutor: Laurie Frankel
Seiten: 414
Verlag: Heyne
Sterne: [rating=5] Bestellen???

Klapptext:
Die perfekte Liebesgeschichte in Zeiten von E-Mail, Skype &Co.!
Mithilfe eines selbst entwickelten Programms findet der Computerspezialist Sam seine Traumfrau Meredith. Als deren Großmutter Livvie stirbt, will Sam sie trösten: Er füttert seinen Computer mit alten E-Mails von Livvie und lässt ihn darauf eine Mail erstellen, wie die Oma sie geschrieben haben könnte.

Meredith ist begeistert! Sie will weiter mit ihrer virtuellen Livvie kommunizieren. Sogar eine Geschäftsidee entsteht: Andere wollen ebenfalls Abschiedsworte an geliebte Verstorbenen richten. Aber dabei stoßen Sam und Meredith auf tausend Probleme. Und auch ihre Liebe zueinander steht bald vor einer großen Prüfung…

Mein Meinung:
Sam ist Programmierer und soll eine Dating-Website verbessern, dieses gelingt ihn so gut das er sogar selber seine Traumfrau findet, doch sein Chef ist nicht nur begeistert, er hat Angst um sein Geld und feuert Sam, welcher nach einer Dienstreise bei Meredith einzieht.
Beide ziehen jedoch in die alte Wohnung der erst kürzlich verstorbenen Großmutter Livvie und Meredith kann einfach nicht loslassen. Sam beginnt nun alte E-Mails in ein Programm zu packen und generiert eine E-Mail an Meredith wie es „Oma sagen würde“. Anfangs ist sie sauer doch will dann mehr mit der virtuellen Oma schrieben, so entwickelt sich eine Geschäftsidee. Sam und ihr Cousine Dash gründen eine Firma.
Doch dann treten die ersten Probleme im Programm auf, Sam muss es immer wieder weiter entwickeln und verbessern. Auch stoßen andere auf das Programm und diskutieren über die Moral. Aber auch die Liebe zu Meredith fängt an zu leiden.

Eine ganz schöne Geschichte über Liebe und Tod. Wie nah das beides doch sein kann und was man tut um nur noch einmal mit den Geliebten Menschen reden zu können oder um einen geliebten Menschen die Trauer zu nehmen. Lesenswert. Da die Story aus Sicht von Sam geschrieben ist, auch nicht allzu schmalzig.

Fazit:
Die Idee der Story war echt gut, das Partnerprogramm wäre mal was fürs echte Leben, aber wenig umsetzbar, da man da ja wirklich auf sämtliche Daten der Personen zu greift, Datenschutz.
Das Zweite Programm finde ich nicht so gut. Es macht einen doch nur schwerer Abschied zu nehmen. Denke aber das bringt das Buch gut wieder. Das man sich da in etwas verrennen kann. Ich würde das Buch weiter empfehlen.

Der Autor:
Laurie Frankel studierte Literatur und unterrichtete danach als Collagelehrerin und Dozentin für Creative Writing, Literatur und Gender Studies. Seit 2011 widmet sie sich jedoch gänzliche den Schreiben. Sie lebt mit ihrem Ehemann, ihrem Sohn und ihrem Border Collie in Seattle.

Danke an buecher.de das ich als Buchflüsterer lesen durfte!

Hits: 107

Päpste pupsen nicht von Alexander Smoltczyk

36829843nAutor: Alexander Smoltczyk
Seiten: 192 
Verlag: Dressler
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Sterne:  [rating=5] Bestellen???

Klapptext:
Die zehnjährige Smilla raut ihren Augen nicht: Der Starenschwarm über der Stadt hat doch eben ein Herz gebildet – und jetzt sogar ein Gesicht! Was hat das bloß zu bedeuten? Klar, dass Smilla und ihre beste Freundin Eloise unbedingt herausfinden müssen, wer da seine Finger im Spiel hat. Die zwei können es nicht glauben, als ihre Spürnasen sie direkt in den Vatikan führen! Aber warum läuft ihnen ständig Benito, die Nervensäge aus der Nachbarschaft , über den Weg? Und warum schein sogar Smillas Meerscheinchen Mono etwas mit der Sacht zu tun zu haben? Smilla und Eloise stürzen sich in eine witzige und spannende Stadtralley quer durch Rom. Eigentlich wäre ja alles nur ein großer Spaß, wenn es nicht ein wohlbehütetes Geheimnis im Vatikan geben würde….

Mein Meinung:
Smilla lebt mit ihren Eltern und ihren Meerschweinchen in Rom, ihre beste Freundin Eloise lebt im Vatikan, denn ihr Vater ist der Kommandant der Schweizer Garde.
An einen Tag entdeckt Smilla am Himmel eine Starenschar, welche Zeichen in den Himmel malen, dieses lässt Smilla nicht mehr los und sie begiebt sich mit ihrer besten Freundin auf die Spur dieses Mysteriums.

Es beginnt eine Rally quer durch Rom, wer selber schon dort war wird einiges wieder erkennen, aber bestimmt auch neue Dinge kennenlernen und ich denke das auch Kinder die das lesen einiges über die Stadt Rom lernen können. Der Autor lässt eigene Erlebnisse und Erfahrungen in die Story einfließen, was das ganze lebendiger macht. Man erkennt die Liebe zwischen den Zeilen, dass ihn Rom viel bedeutet.
Er bringt es zu Stande das man auch mal beim Lesen laut auflachen muss und richtig mitfiebert, was nun als nächstes passieren könnte. Die Romanfiguren sind symphatisch und wachsen einen recht schnell an Herz. Ich freue mich schon drauf die Geschichte meinen Sohn vorzulesen, noch ist er nicht vom vorlesen begeistert, aber das wird bestimmt bald kommen und dann werden ihn Smilla und Eloise in den Schlaf begleiten.

Fazit:
Eine tolle und spannende Geschichte für Groß und Klein! Ich kann sie vom ganzen Herzen weiterempfehlen.

Der Autor:
Alexander Smoltczyk wurde 1958 in Berlin geboren und ist ein mehrfach preisgekrönter Reporter des SPIEGELS. Er lebte mit seiner Familie für 5 Jahre in Rom, nicht weit von Vatikan. Seit 2010 arbeitet er als Korrespondent in den Vereinigten Arabischen Emiraten. „Päpste pupsen nicht“ ist sein erstes Kinderbuch und beruht auf tatsächlichen Erlebnissen, auch wenn das manchmal kaum zu glauben ist.

Danke an buecher.de das ich als Buchflüsterer lesen durfte!

Hits: 40

Montagsfrage #5 – Wie gehst du beim Schreiben einer Rezension vor?

Montagsfrage #5 – Wie gehst du beim Schreiben einer Rezension vor?

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Wie gehst du vor, wenn du eine Rezension schreibst? Fängst du sofort an, nachdem du das Buch beendet hast? Machst du Notizen oder markierst wichtige Stellen? Schreibst du besonders gerne zu einer bestimmten Tageszeit, hast du »Schreibrituale«

Heute mal nicht auf Twitter beantwortet, weil ich da doch mehr als 140 Zeichen schreiben mag. Rezensionen schreib ich jetzt seit ca. 1. Jahr. Meist schreib ich sie gleich nach dem das Buch ende ist. Weil es da einfach parater ist, aber ich kann auch gut Querlesen für Bücher die ich z.B. schon vor Jahren gelesen habe. Es soll ja auch nicht eine komplette Inhaltsangabe werden ;) Ab und zu mache ich mir aber schon Notizen, zu guten Zitaten.

Ab besten schreib ich Nachts, ich weiß nicht warum, aber Tags kann ich mich da nicht so drauf konzentrieren. Ich bin eh ein Nachtmensch xD Damit das nicht so auffällt datiere ich die Beiträge oft auf den Tag :P

Ansonsten versuch ich erst meinen Stil zu finden. Übung macht eben den Meister #:P Und bis jetzt hat sich keine Beschwert, im Gegenteil mich schrieben Verlage per Mail an, weil sie auf meinen Blog aufmerksam wurden. Also denk ich das ich meine “arbeit” gut mache. Ist schon toll, hätte ich viel eher mal machen sollen. Den so geht einen der Lesestoff nie aus (und man gibt nicht unendlich viel Geld aus)

Alle Fragen und Antworten unter Paperthin.de

Hits: 6